Black Jack Rechner

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Wir wünschen Dir viel Spaß mit dem Black Jack Rechner!

10. HERZ-Bube Skatworldcup

Skatfreund Jan Ehlers hat mich auf den 10. Herz-Bube Skatworldcup aufmerksam gemacht. Die Ausschreibung dazu möchte ich nicht vorenthalten. Darin gibt es auch ein Grußwort von unserer Bundeskanzlerin Frau Merkel. Das 7-Serien-Turnier findet am 06. und 07. April in Hamburg statt. Neben Einzel wird auch der Tandem- und Mixedwettbewerb angeboten. Attraktive Preise winken: Für Platz 1 gibt es 2.000 Euro. Allen Teilnehmern Gut Blatt!

Falls sich die PDF unten nicht öffnen sollte, kann diese hier herunterladen werden: 10. HERZ-Bube Skatworldcup in Hamburg

BlackJack und Skat

BlackJack und Skat sind zwei äußerst beliebte Kartenspiele aus den Casinos. Sie werden an Tischen gespielt und wenn man sich entscheidet eines dieses Spiel zu spielen, dann sitzt man nicht allein an solch einem Tisch. Denn diese Spiele werden zusammen mit anderen Spielern gespielt. Man spielt sie gegeneinander und erhofft sich dabei einen großen Gewinn. Allerdings sollte der Spaß hierbei an erster Stelle stehen. Ein Aspekt für diese beiden Kartenspiele ist, dass die Kommunikation und der Kontakt zu anderen Spielern auf keinen Fall zu kurz kommt, während einer Partie BlackJack oder Skat, denn man kann sich mit den anderen am Tisch gut und gerne Unterhalten.
BlackJack und Skat sind zwar beides Kartenspiele, aber sie sind auf keinen Fall gleich, im Gegenteil es gibt einige Unterschiede, die jedes der beiden Spiele zu etwas besonderem machen. Zum Beispiel spielt bei dem beliebten Spiel BlackJack die Zahl 21 eine wesentliche Rolle. Diese Zahl darf mit der Anzahl der Augen auf den Karten nicht überschritten werden. Allerdings sollte man ihr mit Hilfe der Augen näher sein, als die Mitspieler am Tisch, denn dann hat man eine Runde gewonnen. Beim Skat dagegen muss man immer die höchste Augenzahl auf der Hand haben. Diese Augenzahl sollte höher sein als die auf den Karten der Mitspieler. Für diese Spiele sollte man sich die Regeln unbedingt merken, denn nur wenn man die Regeln perfekt beherrscht hat man die Chance auf einen tollen Gewinn.

1. Mixed-Pokal 2012

Der DSKV ruft ein neues Turnier in die Welt, den 1. Mixed-Pokal im Skat. Nach der Tandemmeisterschaft, die seit 2006 ausgetragen wird, ist dies eine neue Gelegenheit für 2-er Teams ihr Können unter Beweis zu stellen. Das Besondere am Mixed-Pokal ist, wie der Name schon verrät, dass das Team gemischt ist und aus einer Dame und einen Herren bestehen muss. Der Mixed-Pokal wird zum ersten Mal ausgetragen und findet gleichzeitig mit dem Deutschen Damenpokal 2012 statt. Der beliebte Damenpokal wird somit erweitert und steht allen Skatspielern frei.

Ausschreibung – 1. Deutscher Mixed-Pokal

Termin: 17.03.-18.03.2012
Spielort: Magdeburg – Maritim Hotel
Modalitäten: 5 Serien á 48 Spiele
Spielbeginn: Samstag, 17. März 2012, Beginn 19:00 Uhr, 2 Serien; Sonntag, 18. März 2012, Beginn 09:00 Uhr, 3 Serien
Startgeld: Mixed je Spieler/in 25 €
Anmeldung: Meldeschluss ist der 1. März 2012

Skatwelt.net wünscht allen Teilnehmern für den 1. Mixed-Pokal Gut Blatt!

Skat 2012

Skatwelt.net wünscht allen Skatspielerinnen und Skatspielern ein gesundes neues Jahr 2012 und damit natürlich auch Gut Blatt!

Das Skat-Jahr 2012 wartet mit tollen Turnieren und spannenden Meisterschafen auf. Die Höhepunkte sind dieses Jahr unter anderem die Austragung der 18. Weltmeisterschaft in Karpacz. Damit wird die Skat-WM zum ersten Mal in Polen ausgetragen. Interessant und besonders empfehlenswert ist auch der neu geschaffene Mixed-Pokal. Dieser wird 2012 erstmals direkt in Verbindung mit dem Deutschen Damenpokal in Magdeburg ausgetragen. Ein weiteres Highlight ist der DSKV Skat-Cup im Juli. Erstmals findet das Turnier unter diesem Namen statt (ehemals Skat-Olympiade). Aber auch die bekannten Meisterschaften, ob Einzel, Mannschaft oder Tandem finden wie gewohnt statt. Alle wichtigen Termine, inklusive spannender Online-Skat Highlights werden nachfolgend aufgelistet. Skatwelt.net wünscht Gut Blatt für das Skat-Jahr 2012!

März

  • 1. Mixed Pokal – 17. und 18.03. in Magdeburg
  • 31. Deutscher Damenpokal – 18.03. in Magdeburg
  • Beginn Qualifikation 2. Online-Skat-WM – 25.03.

April

  • DSKV 1. Spieltag: 21.04. (und 22.04.)

Mai

  • DSKV 2. Spieltag: 05.06. (und 06.05.)
  • ISPA Deutsche Skatmeisterschaften – 17.-20. 05. in Schwerin
  • DSJM (Deutsche Schüler- und Jugendmeisterschaft) – zu Pfingsten 26.-28.05. in Berlin

Juni

  • 57. Deutsche Einzelmeisterschaft – 02. und 03. 06. in Ulm
  • DSKV 3. Spieltag: 16.06. (und 17.06.)
  • DSKV 4. Spieltag: 30.06. (und 01.07.)

Juli

  • Game Duell Skat-Masters Finale in Berlin
  • Champions-League – 14. und 15. 07. in Stuttgart
  • DSKV Skat-Cup – 19.-21.07. in Altenburg

August

  • 7. Tandemmeisterschaft  – 11. und 12. 08.in Bonn
  • 32. Deutschlandpokal – 25.08. in Hannover
  • Vorstände-Turnier – 26.08. in Hannover

September

Oktober

  • Städtepokal Endrunde 13. und 14. 10.
  • 42. Deutsche Mannschaftsmeisterschaft – 20. und 21. in Magdeburg

Warum Skat eine deutsche Angelegenheit ist

Die Skat-Weltmeisterschaft, die seit 1978 alle zwei Jahre vom Weltskatverband ISPA veranstaltet wird, war schon auf den meisten Kontinenten zu Gast. Doch egal ob in Sudafrika, Australien oder im eigenen Land: Gewonnen hat (fast) immer ein Deutscher. Das ist eigentlich auch gar nicht so verwunderlich, hat das Spiel doch in Thüringen seinen Ursprung. Zwar wird auch Italien eine Beteiligung der ursprünglichen Spielidee nachgesagt, doch entwickelt wurde es in der „Skatstadt“ Altenburg. Und auch die Spielkultur in Wirtshäusern, das berühmte Preisskaten und der meist damit verbundene Räucherschinken, der als Sachpreis beim Skaten seit jeher Tradition ist, scheinen urdeutsch zu sein.

Das teutonische Pokern

In Deutschland gibt es nur wenige Kartenspiele, die sportlich organisiert werden. Spontan fallen den meisten Leuten dabei eigentlich nur das Pokerspiel und Skat ein. Es gibt sogar eine richtige Skat-Bundesliga und überhaupt ist das Spiel hierzulande sehr weit verbreitet. Doch wie sieht es eigentlich an anderen Orten auf der Welt aus? Ebenfalls sehr bekannt ist es in der Region des historischen Schlesiens: Was dieses Territorium betrifft, kann in Sachen Skat neben Deutschland zuvörderst Polen genannt werden – das Land, aus dem auch Adam Kotodziejczyk, der bislang einzige nicht-deutsche Skatweltmeister, stammt. Ansonsten hält sich die Bekanntheit dieses Kartenspieles auf dem internationalen Parkett allerdings in Grenzen. Wenn im Ausland davon die Rede ist, wird auch fast immer darauf verwiesen, dass es sich um ein typisch deutsches Kartenspiel handelt. Und ob es nun mit lautstarken Ansagen und parallel geführten Gesprächen an einem Stammtisch gespielt wird oder unter Wettkampfbedingungen mit verbissenen, hochkonzentrierten Spielern: Die Eigenschaften, die man braucht, um beim Skaten erfolgreich zu sein, werden ebenfalls als typisch deutsch angesehen – und das nicht nur auf eine schmeichelhafte Art und Weise. Das Spiel, das nun schon über 200 Jahre alt ist, gehört zu Deutschland wie Fußball und Currywurst. Es ist mit der Geschichte des Landes auf eine ganz andere Art verbunden als die Konkurrenten Poker und Bridge. Ausländern, die zum ersten Mal von diesem Spiel hören, werden sich vielleicht mit den Regeln etwas schwer tun, aber nach ein paar Stunden der stillen Beobachtung überwiegt in den meisten Fällen die Spiellust.

Ein Spiel erobert das Internet

Die Grundvoraussetzung für dieses Spiel ist ein gutes Gedächtnis sowie ein Gespür für Zahlen, logisches Denkvermögen und Menschenkenntnis. Glück oder eine gute Hand sind hier noch unerheblicher als beim Pokern. Wer beim Skaten verliert, hat einfach nicht gut gespielt – basta! Wohl auch aus diesem Grund ist das Spiel als Online-Variante sehr beliebt. Im Live Casino des World Wide Webs können sich die Spieler miteinander messen und ihre Fähigkeiten verbessern.

Ist Skat ein Glücksspiel?

Eine Frage bewegt Skatspieler immer wieder → Ist Skat ein Glücksspiel?

Besonders oft wird diese Frage gestellt, wenn skat-glücksspielman schon lange kein gutes Blatt mehr bekommen hat, während die Mitspieler eine “Oma” nach der anderen spielen.

Aber auch für die Veranstalter von Preisskats und Skatturnieren ist dies eine wichtige Frage, wenn bei der Vorbereitung und Durchführung von Skatturnieren von Schwierigkeiten mit den Behörden berichtet wird. In diesem Zusammenhang stellt sich immer wieder die Frage, ob Skat ein Glücksspiel ist und ob man es um Geld spielen darf?

Diese Frage ist Thema des Blogbeitrages und soll ausführlich geklärt werden.

Skat – Glücks- oder Geschicklichkeitsspiel?

Rechtliche Einordnung von Skat

Entscheidend für die Einordnung von Spielen zu den Geschicklichkeits- oder Glücksspielen ist der vom Bund geschaffene Glücksspielvertrag. Aktuell ist dieser wieder sehr umstritten bezüglich der Monopolfreiheit von Sportwetten. In § 3 Abs. 1 des Glücksspielvertrages sowie der dazu beschlossenen Rechtsprechung und dem im Strafgesetzbuch verwendeten Glücksspielbegriff wird gesetzlich definiert, ob ein bestimmtes Spiel, wie Skat, zu den Glücksspielen gehört oder nicht. Das Glücksspiel ist demnach in § 3 Abs. 1 GlüStV folgendermaßen definiert:

,,Ein Glücksspiel liegt vor, wenn im Rahmen eines Spiels für den Erwerb einer Gewinnchance ein Entgelt verlangt wird und die Entscheidung über den Gewinn ganz oder überwiegend vom Zufall abhängt. Die Entscheidung über den Gewinn hängt in jedem Fall vom Zufall ab, wenn dafür der ungewisse Eintritt oder Ausgang zukünftiger Ereignisse maßgeblich ist.”

Ein Glücksspiel ist nach dieser Definition durch mehrere Merkmale gekennzeichnet:

  1. Es muss sich um ein Spiel handeln,
  2. die Spieler müssen einen Spieleinsatz für den Erwerb einer Gewinnchance geleistet haben und
  3. die Entscheidung über Gewinn und Verlust muss ganz überwiegend vom Zufall abhängen.

Im Gegensatz dazu hängt die Entscheidung über Gewinn und Verlust bei einem Geschicklichkeitsspiel nicht vom Zufall ab, sondern die Entscheidung wird durch körperliche oder geistige Fähigkeiten der Spieler, den Grad ihrer Aufmerksamkeit, ihre Geschicklichkeit und Anstrengungen wesentlich beeinflusst. Für die Einordnung eines Spiels als Geschicklichkeitsspiel ist wesentlich, dass an die Fertigkeiten des Spielers erfüllbare Anforderungen gestellt werden. Sofern dieses nicht erreicht werden kann, steht es dem Zufall gleich. Eine scharfe Abgrenzung zwischen den beiden Spielarten kann nicht vorgenommen werden, maßgebend sind die Umstände des Einzelfalls, insbesondere die Ausgestaltung des Spiels.

Für Skat ist es seit langem anerkannt, dass es den Geschicklichkeitsspielen zuzuordnen ist. Dafür kann als Quelle der Kommentar zum Glücksspielrecht von Prof. Dietlein und den Rechtanwälten Dr. Hecker und Dr. Ruttig sowie das dort zitierte Urteil des Bundesfinanzhofs, veröffentlicht im Bundessteuerblatt von 1951, S. 128, genannt werden. Diese Einordnung findet sich auch im Leipziger Kommentar zum Strafgesetzbuch, § 284 Randnummer 9.

Die Entscheidung über Gewinn oder Verlust wird zwar auch durch das “Kartenglück” beeinflusst, entscheidend beeinflusst wird der Spielverlauf aber durch die Geschicklichkeit, Aufmerksamkeit und die körperlichen und geistigen Fähigkeiten der Spieler. An dieser Einordnung ändert sich auch nichts, wenn Skat als Preisskat gespielt wird.

Vergleich zum Poker

lpoker-glücksspielm Gegensatz zu Skat wird Poker von der Rechtsprechung überwiegend als Glücksspiel eingestuft. Dies beruht auf einem reichsgerichtlichen Urteil aus dem Jahr 1906. Das Reichsgericht hatte für die Variante „Draw Poker“  die Zuordnung zum Glücksspiel getroffen. Da der Bundesgerichtshof bisher noch nicht höchstrichterlich über die Einordnung von Poker zu entscheiden hatte, gilt dieses Urteil weiterhin. Mittlerweile kommen demgegenüber zahlreiche wissenschaftliche Studien zu dem Ergebnis, dass z. B. Texas Hold’em Poker ein Geschicklichkeitsspiel ist. Umso erstaunlicher ist es, dass ein Großteil der Literatur und Rechtsprechung weiterhin der über 100 Jahre alten Entscheidung des Reichsgerichts unreflektiert folgt. Es bleibt daher weiterhin hoch umstritten, ob Poker nun den Glücksspielen zugeordnet werden kann. Doch nicht nur Poker wird als Glücksspiel angesehen. Auch Sportwetten online tippen gilt als ein Glücksspiel.

Fazit

Skat wird vom Gesetzgeber als Geschicklichkeitsspiel und nicht als Glücksspiel eingestuft. Dies ist insbesondere darauf zu begründen, dass der Ausgang eines Skatspiels nur zu einem geringen Maße durch den Faktor Glück beeinflusst wird. Vielmehr spielen die Faktoren logisches Denkvermögen, Kombinatorik, Merkfähigkeit und Gegnereinschätzung  eine große Rolle im Ausgang eines Skatspiels. Natürlich besitzt auch Skat einen gewissen Glücksanteil, der allein durch die Zufälligkeit beim Mischen und Geben der Karten entsteht. Einen Grand Ouvert zu bekommen und diesen zu gewinnen ist sicherlich dem “Kartenglück” zuzuschreiben. Auf lange Sicht jedoch verringert sich dieser Glücksfaktor sehr und besitzt nur noch eine deutlich untergeordnete, fast unerhebliche Auswirkung auf den Ausgang von Skatspielen und Preisskats. Dies beweisen auch die groß ausgerichteten Skatturniere von DSKV und ISPA.

Quelle: Dr. Friedhelm Repnik / DSKV.de

Poker im Internet

Poker – das Spiel mit dem Glück. Egal wo man hinguckt wird es gezockt: Im TV, im Internet, in den Wohnzimmern und natürlich in den Casinos. Neben Skat ist es das meistgespielte Kartenspiel der Deutschen. Seit einem knappen Jahrzehnt hat das Kartenspiel auch Deutschland in seinem Griff. Der Boom begann spätestens nach dem Gewinn des Amateurspielers Chris Moneymaker bei der WSOP 2003. Onlinepoker wurde zu einer neuen Sportart, erst in den Staaten, dann auch in Deutschland. Nun im Jahr 2011 hat ein Deutscher Schlagzeilen in der Pokerwelt geschrieben – Pius Heinz, ein 22-Jähriger Student aus Nordrhein-Westfalen gewann am 09. November 2011 die WSOP und darf damit zu Recht den Titel des Poker-Weltmeisters sein eigen nennen. Er ist damit der erste Deutsche Poker Weltmeister. Im Heads-Up konnte sich der Kölner, mittlerweile in Wien wohnhaft, gegen den Tschechen Martin Staszko durchsetzen. Als Siegprämie gab es ein goldenes Armband und 8,7 Millionen Dollar. Interessant ist, dass Pius Heinz das Pokerspiel hauptsächlich im Internet gespielt hat. Pokerseiten im Internet gibt es viele. Als Onlinespieler hat man somit die Qual der Wahl. Das Angebot ist überwältigend. Doch es gibt auch einige gestandene und bekannte Pokeranbieter im Internet, welche jeder fast schon einmal gehört hat, z.B. Party Poker oder Poker Stars, um nur zwei zu nennen. Also, wer noch nicht im Pokerfieber ist, der sollte es dennoch einmal ausprobieren – es macht auf jeden Fall Spaß. Online-Poker kann man rund um die Uhr spielen, kostenlos oder auch um Geld. Skatwelt.net wünscht Gut Blatt!

Skat online spielen im Online Skat Club

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Besuche unser Online Skat Club Forum und tausche Dich mit Gleichgesinnten Skatspielern über das spannende Skat-Spiel aus. Es gibt zu verschiedenen Themen Beiträge, die übersichtlich in Foren angeordnet sind. Eine weitere interessante Kommunikationsplattform für alle Skatfans ist die Facebook Fanpage und der Blog des Betreibers.

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Ausschreibung Skat WM 2012

Kurz nach Ende der Skat Europameisterschaft 2011 gibt es bereits die ersten Informationen zur Skat WM im kommenden Jahr.

Die 18. Skat Weltmeisterschaft ist angesetzt für den Zeitraum 28.09. – 07.10.2012. Spielort ist die Stadt Karpacz in Polen.

Polen ist übrigens nach Deutschland das Land mit den meisten Skatspielern. Daher ist es nicht ungerechtfertigt, dass im Nachbarland nach der EM 2005 in Wisla erstmalig eine Weltmeisterschaft im Skat ausgetragen wird. Der Austragungsort Karpacz liegt im südwestlichen Teil des Landes und ist touristisches Zentrum des polnischen Riesengebirges. Ausflüge zur nahe gelegenen Schneekoppe sind somit gut möglich.

Die aktuelle Ausschreibung der ISPA ist zwar vorläufig, doch kann man davon ausgehen, dass die meisten Informationen schon sicher sind. Gespielt werden zunächst 15 Serien, wovon sich die besten 16 Spieler für das Finale qualifizieren. Das Einzelstartgeld beträgt 130 Euro. Demgegenüber stehen 6.000 Euro für den ersten Platz sowie weitere sehr gute Preise.

Gut Blatt!